„Schaffen Sie sich eine zuverlässige Einkommensquelle durch Mieteinnahme - der Schlüssel zu einem sorgenfreien Lebensabend.“

Stabile Werte in unsicheren Zeiten

Passives Einkommen

Inflationsschutz durch Sachwerte

Investieren Sie in eine Wohnung und profitieren Sie von langfristiger Wertsteigerung und Sicherheit gegenüber Marktschwankungen.

Schaffen Sie sich eine zuverlässige Einkommensquelle durch Mieteinnahmen – der Schlüssel zu einem sorgenfreien Lebensabend.

Immobilien bieten einen natürlichen Schutz gegen Inflation. Ihre Investition wächst im Wert, während Ihr Geldwert stabil bleibt.


Eigenkapitalaufbau mit strategischer Weitsicht

Steuerliche Vorteile nutzen

Langfristige Planungssicherheit

Nutzen Sie Ihre Eigentumswohnung als effektives Mittel zum Vermögensaufbau und sichern Sie sich eine solide finanzielle Basis für die Zukunft.

Profitieren Sie von steuerlichen Vergünstigungen und Abschreibungen bei Ihrer Investition in eine Wohnung und maximieren Sie so Ihre Rendite.

Immobilien sind eine bewährte Anlageform mit vorhersehbaren Cashflows, die Ihnen hilft, Ihre Altersvorsorge präzise zu planen und abzusichern.


Wir finden Ihre perfekte Wohnung als Kapitalanlage


So bauen Sie Vermögen auf

Berechnungsbeispiel: Wohnung als Kapitalanlage kaufen


Degressive AfA - 5 Prozent, 6 Jahre!


Steuer- und Finanzierungsvorteile nutzen

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Nutzen Sie KfW-Fördermittel oder noch besser die degressive Abschreibung (AfA) für den Mietwohnungsneubau, und profitieren Sie von attraktiven Steuererleichterungen. 

Hier eine Beispielrechnung:

Bei 400.000 € Investitionskosten kann der Investor im ersten Jahr 20.000 € (5 % von 400.000 €) steuerlich abschreiben. 

 

Im zweiten Jahr sind dann 19.000 € abschreibungsfähig (400.000 € abzüglich der 20.000 € vom ersten Jahr = 380.000 € Restwert).

 

Innerhalb von sechs Jahren nach Fertigstellung / Erwerb der Immobilie kann der Investor so rund 106.000 € steuerlich geltend machen (d.h. auf diesen Betrag müssen keine Steuern entrichtet werden).

Quelle: BMWSB

 


Quelle: BMWSB


 

 

 

 

Neue Rechtslage

1. Lineare AfA‑Grundsätze (§ 7 Abs. 4 EStG) bleiben unverändert
Die standardmäßige Abschreibung für Wohngebäude beträgt je nach Baujahr weiterhin in der Regel 2 % (50‑jährige Nutzungsdauer) oder 2,5 % (40‑jährige Nutzungsdauer). Dies ist gesetzlich festgelegt und bildet die Basis der AfA.

2. Nachweis einer kürzeren Restnutzungsdauer ist weiterhin möglich
Die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) bestätigt auch aktuell: Ein höherer AfA‑Satz kann steuerlich berücksichtigt werden, wenn die tatsächliche Restnutzungsdauer kürzer ist als die typisierte Nutzungsdauer. Maßgeblich ist dabei nicht ein teures Gutachten, sondern eine **realistische, nachvollziehbare Beurteilung der Restnutzungsdauer gemäß den Urteilen:

 

  • BFH, Urteil vom 28.07.2021 (Az. IX R 25/19): Auch einfachere, typisierende Methoden können ausreichend sein.

  • Urteile der Finanzgerichte (z. B. Köln, Münster) bekräftigen, dass technische, wirtschaftliche und rechtliche Faktoren im Nachweis berücksichtigt werden müssen.**

3. BMF‑Schreiben konkretisiert Anforderungen an Gutachten
Mit dem BMF‑Schreiben vom 22.02.2023 wurde klargestellt, dass Gutachten, die zur Nachweisführung einer kürzeren Restnutzungsdauer dienen, künftig von einem nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierten Sachverständigen erstellt werden müssen. Ein reines Verkehrswertgutachten reicht nicht aus — der Gutachter muss speziell auf die Restnutzungsdauer eingehen.

4. Neuere BFH‑Entscheidungen seit 2023
Bislang gibt es 2026 keine grundlegenden neuen BFH‑Entscheidungen, die die oben genannten Grundsätze zur Restnutzungsdauer‑Nachweisführung grundsätzlich geändert hätten. Die Finanzverwaltung und die Rechtsprechung stützen sich weiterhin auf die bestehenden Urteile und das BMF‑Schreiben 2023.


Häufige Fragen beim Kauf von Wohnungen als Kapitalanlage

Die Wahl einer Wohnung als Kapitalanlage hängt von verschiedenen Faktoren ab. Im Folgenden finden Sie die zentralen Aspekte, die ein erfolgreiches Investment bestimmen.

Welche Kriterien sind ausschlaggebend für den Kauf einer Eigentumswohnung?

Besonders entscheidend ist die Lage der Wohnung. Sie bestimmt maßgeblich den Wertzuwachs Ihrer Immobilie als Kapitalanlage und beeinflusst, wie rentabel Sie die Wohnung vermieten können – sowohl für die Kapitalmehrung als auch für Ihre Altersvorsorge.

Was müssen Sie beim Kauf einer gebrauchten Eigentumswohnung beachten?

Verschaffen Sie sich einen umfassenden Eindruck vom Gesamtzustand der Wohnung und des Gebäudes. Achten Sie besonders auf:

  • Dach, Fenster, Dämmung, Elektrik und Heizung

  • Feuchtigkeit und mögliche Schimmelbildung, vom Keller bis unters Dach

  • Vorhandene Anschlüsse, Steckdosen und Sicherungen

Prüfen Sie außerdem:

  • Welche Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen sind notwendig?

  • Welche Sanierungen wurden bereits durchgeführt, wann und von wem?

  • Liegen Baugenehmigungen für alle Umbauten oder Erweiterungen vor?

Eine sorgfältige Prüfung dieser Punkte hilft, teure Überraschungen zu vermeiden und die langfristige Werthaltigkeit Ihrer Investition zu sichern.

Was bedeutet Energieeffizienz, wenn Sie eine Eigentumswohnung kaufen?

Die Energieeffizienz eines Gebäudes wird im Energieausweis in den Klassen A+ bis H ausgewiesen. Verkäuferinnen und Verkäufer sind gesetzlich verpflichtet, Ihnen den Energieausweis vorzulegen.

Je besser die Energieeffizienzklasse, desto niedrigere Betriebskosten können Sie erwarten. Angesichts steigender Energiepreise ist die Effizienzklasse daher ein wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf einer Wohnung.

Wie ist der Kaufpreis zu bewerten, wenn Sie eine Eigentumswohnung kaufen?

Um zu prüfen, ob der Kaufpreis einer Eigentumswohnung angemessen ist, sollten Sie Vergleichswerte heranziehen. Dabei wird der Preis der Wohnung mit ähnlichen Objekten auf dem Markt verglichen.

Beachten Sie außerdem, dass neben dem Kaufpreis weitere Kosten anfallen:

  • Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Grundbuchgebühren, Maklerprovisionen oder Zinsen für ein Darlehen

  • Erstinvestitionen für Modernisierung oder Sanierung, insbesondere bei Bestandsimmobilien

Es empfiehlt sich dringend, vor der Unterzeichnung eines Kaufvertrags die Beratung durch eine Immobilienfachfrau oder einen Immobilienfachmann in Anspruch zu nehmen, um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.

 
 

 

 

Welche gesetzlichen Vorgaben müssen Sie beachten?

Gesetze wie die Mietpreisbremse können beeinflussen, welchen Mietzins Sie nach dem Kauf einer Wohnung erzielen können. Das kann Auswirkungen auf die Finanzierbarkeit Ihrer Kapitalanlage und Ihre Altersvorsorge haben. Immobilienfachleute kennen den Markt genau und beraten Sie, worauf Sie in diesem Zusammenhang achten sollten, um realistische Renditen zu erzielen.

Die Eigentümergemeinschaft: Woran müssen Sie denken?

Beim Kauf einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus sollten Sie die Eigentümergemeinschaft genau prüfen. Wichtige Aspekte sind:

  • Höhe und Verwendung des Hausgeldes, insbesondere für die Instandhaltungsrücklage

  • Inhalte der Protokolle früherer Eigentümerversammlungen, vor allem zu geplanten, kostenintensiven Sanierungen

  • Notwendige finanzielle Rückstellungen, um zukünftige Ausgaben abzusichern

Eine sorgfältige Prüfung dieser Punkte hilft, unerwartete Kosten zu vermeiden und die langfristige Werthaltigkeit Ihrer Investition zu sichern.


Gerne beantworten wir Ihnen alle Fragen auch persönlich.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch!